Begabtenförderung – quo vadis 2

Die Leistungen sind so unterschiedlich. Die guten Schüler sind gelangweilt.“ (Salzburger Nachrichten, 30. März 2011, Thema „Bildung“, Thomas Hödlmoser. Zitat von Schülerinnen einer Schule in Finnland).

Der gemeinsame Unterricht für alle Schüler eines Jahrgangs gilt als entscheidender Faktor für die guten Ergebnisse der finnischen Schüler bei den PISA-Tests – vor allem, weil die Schwachen von den Leistungsstarken lernen. Das Modell hat jedoch Schwächen, wie sich auch in der Englischstunde zeigt. …“ (Zitat Salzburger Nachrichten, ebenda).

  • Darf die Förderung von guten und begabten Schülerinnen und Schüler einfach darin bestehen, dass sie längere und schwierigere Aufgaben gestellt bekommen?
  • Kann die Fördergung (Hoch-) Begabter durch entsprechende Ressourcen, etwa in der Schulbibliothek, unterstützt werden?
  • Erlaubt eine erstklassige fachliche Ausbildung der Lehrpersonen (auch getrennt nach Fakultäten) eine profunde Betreuung (Hoch-) Begabter?
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