Mathematik mit Technologie – oder: Warum guter Mathematikunterricht (nur) mit Technologie möglich ist

Zeitgemäßer Mathematikunterricht findet offenbar nicht mehr ausschließlich mit Buch, Zettel und Bleistift statt. Abgesehen davon, dass es völlig unvorstellbar ist, junge Leute ohne geleiteten Zugang zur Informationstechnologie auf Beruf und Studium vorzubereiten, werden zahlreiche mathematische Basiskompetenzen mit Technologie effizient trainiert. Oder wie bitte, Herr Lehrer, sollen beispielsweise Labordaten durch funktionale Zusammenhänge ohne Technologie interpretiert werden? Zurück zum Logarithmenbuch des 19. Jahrhunderts?

Oder bitte, Herr Lehrer, nennen Sie mir doch die erste Primzahl zwischen 2600 und 2800! Gibt es in diesem Zahlenbereich Primzahlzwillinge?

Und erklären Sie mir bitte, Herr Lehrer, wo die komplexen Nullstellen der (simplen) quadratischen Gleichung x2 + x + 1 = 0 liegen!

Interessierte und (hoch-)begabte Schülerinnen und Schüler könnten obige Fragen nahezu in allen Altersstufen stellen. Die Antworten darauf sind mit Technologie, die den Schülerinnen und Schülern selbst auf ihren Computern zur Verfügung stehen, rasch gegeben.

Guter Mathematikunterricht muss zeitgemäß sein und orientiert sich – auch – am gültigen Lehrplan. Hier wird das Lernen mit medialer Unterstützung und das Lernen mit technologischer Unterstützung expressis verbis gefordert. Zum Nachlesen und Nachdenken …

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