Ernst Mach – 100. Todestag

Der Physiker und Philosoph Ernst Mach, der vielen von uns durch die Mach-Zahl in Zusammenhang mit dem Überschallflug bekannt sein dürfte, starb ab 19. Feb. 1916. Sein Studium der Physik an der Universität Wien schloss er 1860 mit der Dissertation „Über elektrische Ladungen und Induktion“ ab. Nachdem er sich an der Universität Wien habilitiert hatte unterrichtete und forschte er an den Universitäten in Graz, Prag und schließlich in Wien.

WikiPedia: Ernst Mach

Vorwissenschaftliche Arbeit mit LaTeX verfassen …

LaTeX ist ein Textsatzsystem, bei dem Gestaltung (Layout, Abfolge von Textobjekten, Haupt- und Filialdokumente, Referenzen, Verzeichnisse, …) und Inhalt (also der eigentliche Text, Bilder, Formeln, …) getrennt verwaltet und bearbeitet werden.

Das Dokument wird mit einer Entwicklungsumgebung (z.B. TexMaker, TeXnicCenter, Kile, …) erfasst und auf Basis des Programmkerns und der zusätzlich installierten Pakete in ein device independent file format (DVI-Datei) ausgegeben. Grundsätzlich werden diese Dateien mit einem Betrachter (Linux: „xdvi“) gelesen und mit einem Druckertreiber (Linux: „dvips“) in eine Postscript-Datei ausgegeben; zur Weitergabe im Internet ist die Konvertierung in eine PDF-Datei üblich.

Web:

„Mit LaTeX zu arbeiten ist anfangs recht schwierig – sobald man den Dreh hat, entstehen professionell gesetzte Dokumente, deren Bearbeitung auf dem eigenen Computer auch bei sehr großen Datenmengen äußerst stabil und sicher vonstatten geht“

 

AG-Treffen Begabtenförderung

Am 17. Feb. 2016 kam es zu einem bemerkenswerten Arbeitsgemeinschaftstreffen von Professorinnen und Professoren der niederöstrreichischen AHS und BHS zum Thema „Begabungs- und Begabtenförderung“ im Mary-Ward-Gymnasium in St. Pölten. Referate zum Thema, Projektberichte und Vorhaben für das kommende Schuljahr bildeten ebenso die Basis für die gelingende Unterrichtsarbeit an der Schule wie das persönliche Kennenlernen und die nachhaltige Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in digitaler Form.

Astrophysik und Kosmologie: Gravitationswellen nachgewiesen

Was Albert Einstein schon 1918 in Zusammenhang mit seiner Allgemeinen Relativitätstheorie folgerte konnte 2015 durch ein US-amerikanisches Forscherteam anhand einer Kollision zweier Schwarzer Löcher beobachtet werden. Die Ergebnisse wurden am 11. Februar 2016 veröffentlicht: Mit großer Wahrscheinlichkeit konnte die Existenz von Gravitationswellen nachgewiesen werden.

Web:

eLC Niederösterreich

Der eLearning-Cluster Niederösterreich, bestehend aus einigen Gymnasien, technischen und kaufmännischen höheren Schulen, trifft sich jährlich zu Beginn des 2. Semesters, um die erfolgreichen Projekte und geplante Aktivitäten zu besprechen. Als aktueller Schwerpunkt dient zur Zeit die Herstellung, Publikation und Einsatz so genannter eTapas

Web:

 

Junge Quantenphysikerin unter den besten „30 besten 30“

Die Doktoratsstudentin aus Horn arbeitet am Physikinstitut der Universität Wien an einem bahnbrechenden „Doppelspaltexperiment“ – dem traditionsreichen Experiment der Quantenphysik. Das Besondere an der hochaktellen Forschungsarbeit ist, die Quantenphänomene an besonders großen Teilchen nachzuweisen …

Artikel bei ORF-Online

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